Ein weiterer Meilenstein: Richtfest bei RECK

Der Rohbau ist vollendet. Ein halbes Jahr nach dem Spatenstich feierte die RECK-Technik GmbH &Co. KG Richtfest in Dürmentingen.

Die Geschäftsleitung, die Geschäftsführung sowie die Prokuristen des Unternehmens RECK begingen dieses traditionelle Fest mit den Vertretern der am Bau beteiligten Planern und Fachplanern sowie den aktuell vor Ort tätigen Handwerkern. Der Generalunternehmer Firma Biedenkapp arrangierte die Richtfest-Zeremonie. Mit dem Richtspruch dankte der Polier Elmar Neubrand den Bauherren, Architekten und Handwerkern für deren geleistete Arbeit. Anschließend wurden die Gäste festlich bewirtet. Parallel dazu präsentierten die Architekten die bisherigen Bauphasen in einer informativen Animation.

RECK wächst

Das kontinuierliche Wachstum der RECK-Technik Technik GmbH & Co. KG erforderte den Neubau mit einem Invest von rund elf Millionen Euro. Auf einem 16.400 Quadratmeter großen Grundstück in Dürmentingen entstehen eine 6500 Quadratmeter große Montage- und Logistikhalle (R8) sowie ein Bürogebäude für Forschung und Entwicklung (R9) mit einer Nutzfläche von 1000 Quadratmetern auf drei Stockwerken. Im Juni 2017 wird der neue Standort mit den offiziellen Feierlichkeiten zum 60sten Firmenjubiläum eröffnet.

Richtspruch für Gebäude R8 & R9, 25. Januar 2017

Mit Gunst und Verlaub!
Die Feierstunde hat geschlagen,
es ruhet die geübte Hand.
Nach harten, arbeitsreichen Tagen
grüßt stolz der Richtbaum nun ins Land.

Das Bauwerk ist uns gut gelungen:
Gar stattlich steht das Bauwerk da,
so frei und leicht und ungezwungen,
wie besser ich es nirgends sah!

Stolz und froh ist jeder heute
Der tüchtig mit am Haus gebaut.
Es waren wack’re Handwerksleute,
die fest auf Ihre Kunst vertraut.

Drum wünsche ich, so gut ich’s kann
so kräftig wie ein Handwerksmann
mit Stolz empor gehob’nem Blick
dem neuen Hause recht viel Glück.

Wir bitten Gott, der in Gefahren
uns allezeit so treu bewahrt
Er möge das Bauwerk bewahren
vor Not und Schaden aller Art.

Nun nehm ich froh das Glas zur Hand
gefüllt mit Wein bis an den Rand,
und mit dem feurigen Saft der Reben
will jedermann die Ehr’ ich geben,
wie sich’s nach altem Brauch gebührt,
wenn so ein Bau ist ausgeführt.

Das erste Glas der Bauherrschaft:
Hoch soll sie leben, hoch, hoch, hoch!
Das zweite Glas den Architekten:
Hoch sollen sie leben, hoch, hoch, hoch!

Nun brauchte man zu allen Zeiten
nicht nur den Kopf, nein auch die Hand. Drum noch ein Hoch den
Handwerksleuten durch deren Kraft der Bau entstand.
Hoch sollen sie leben, hoch, hoch, hoch!

Nun ist das Glas wohl ausgeleert
und weiter für mich nichts mehr wert,
drum werf ich es zu Boden nieder –
zerschmettert braucht es keiner wieder;
doch Scherben bedeuten Glück und Segen dem Bauherrn auf allen Wegen!

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